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Pädagogik |
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Leitgedanke
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Begleitung des Kindes zum mündigen Menschen
Dies bedeutet, die Fähigkeit und
Bereitschaft zu besitzen, das soziale Leben zu bewältigen, sein
eigenes Leben zu gestalten und verantwortlich für sich selbst zu
sein, so wie mit der Welt zurecht zukommen und in dieser angemessen
zu urteilen und zu handeln.
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Ziele
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soziales Verhalten
stärken
positives Selbstwertgefühl
mit Frustration umgehen lernen
Eigeninitiative
erlangen
Selbständigkeit im Alltag
Konflikte angemessen bewältigen
Toleranz gegenüber anderen
kompetenter Umgang mit Hausaufgaben
familiäre Atmosphäre
Teilnahme am Gemeindeleben
Umweltbewusstsein
Gesundheitsbewusstsein
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Schatzkiste
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Für uns ist jedes
Kind ein kleiner Schatz, der uns
einen ganzen Tag lang anvertraut wird.
Auf seiner
Entdeckungsreise durchs Leben soll er sich bei uns geborgen
und wohlfühlen, den Kinderhort wie sein zweites Zuhause sehen.
Auch den Eltern unserer Kinder möchten wir eine Anlaufstelle
für Gespräche, Hilfe und Unterstützung sein.
Wir haben bei uns einen Ort geschaffen,
in dem man sich bei
familiärer Wohlfühlatmosphäre begegnet.
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Hortkonzept
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Das offene Konzept
Unsere Einrichtung
besuchen 100 Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse. Diese werden von
uns nicht in Gruppen betreut, sondern gemeinsam im ganzen
Kinderhort.
Jeder Erzieher ist für ca. 13 Kinder zuständig und ist gleichzeitig
Ansprechpartner für deren Eltern.
Diese Kinder sind zu den Hausaufgaben beisammen und bewegen sich
während der übrigen Zeit im offenen Konzept.
Ebenfalls hält der Bezugserzieher Kontakt zum Klassenlehrer.
Vorwiegend
besuchte Schulen der Hortkinder:
▪ Adalbert-Stifter-Grundschule
▪ Montessori-Schule Erlangen
▪ Diagnose-Förderzentrum Erlangen
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Raumkonzept
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Ein bedeutendes Ziel unserer Arbeit ist
das eigenständige Handeln der Kinder.
Infolge dessen ist die Raumgestaltung so gewählt,
dass dieses Handeln unterstützt wird.
Unsere
Einrichtung hat keine Gruppenräume, sondern Funktionsräume.
Das bedeutet, dass sämtliche Hortzimmer den Kindern jeder Zeit
zugänglich sind und frei genutzt werden können. Diese sind
verschiedenen Themen (Bedürfnissen) zugeordnet. Eine
übersichtliche Ordnung und klare Regeln erleichtern das
Orientieren im Hortalltag.
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religiöse Erziehung
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Unser Verständnis von
„religiöser Erziehung“ geht von den Grundzügen eines
biblisch-christlichen Menschenbildes aus. Wir achten den Menschen bzw. das Kind als
Individuum in seiner unverwechselbaren Einzigartigkeit!
Wir sehen jedes Leben als
Gottesgeschenk. Unser christliches Profil kann tagtäglich im
Zusammenleben von Erwachsenen und Kindern in unserem Hort
wiedererkannt werden.
Uns ist eine Atmosphäre, in der sich
Kinder und Eltern wohl fühlen und auch der Blick für das, was
in jedem Kind steckt, sehr wichtig. Dabei geht es uns um die
Qualität unserer Beziehung, um die Selbstständigkeit, in der
unsere Kinder ihr Zusammenleben gestalten und sich ihre Welt
erobern, um all die Botschaften, die unseren Kindern Mut
machen!
Religiöse Erziehung ist bei uns neben dem Singen, Beten, den
religiösen Geschichten und dem religiösen Jahreskreis auch das
tägliche Miteinander!
Es geht uns um ein Erleben
des christlichen Glaubens, aus dem heraus die Kinder zu
gegebener Zeit selbstständig ihre eigenen Entscheidungen für
oder gegen diesen Glauben fällen können. |
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Hausaufgaben
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Hausaufgaben erledigen die Kinder beim jeweiligen Bezugserzieher.
Wir stehen dem Kind als
Ansprechpartner zur Verfügung und leiten es an, seine Hausaufgaben
selbständig und pflichtbewusst zu erfüllen.
Wir unterstützen das Kind seine
Arbeitsergebnisse gegenüber den Lehrkräften zu vertreten.
Wir sorgen für eine ruhiges
Arbeitsklima.
Wir unterstützen das gegenseitige
Lernen.
Wir beschränken die Hausaufgaben auf
einen angemessenen Zeitraum.
Als Elternteil übernehmen Sie
Hausaufgaben wie Lesen und auswendig lernen. Ebenfalls werden
freitags keine Hausaufgaben im Hort erledigt.
Wir besuchen mindestens einmal im Jahr
die Klassenlehrkraft.
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Neigungsgruppen
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Zur Freizeitgestaltung am
Nachmittag finden im Hort unterschiedliche Angebote statt.
Je nach Interesse können sich die Kinder dazu eintragen und dadurch
ihren persönlichen Interessen folgen.
Wechselnde Neigungsgruppen werden
angeboten, darunter z. B.:
▪ Fußball
▪ psychomotorische Erlebnisstunde
▪ Bastelangebote
▪ Backen
▪ jahreszeitliche Raumgestaltung
▪ und viele mehr.
Die Freizeitgestaltung soll Freude und
Ausgleich zur Schule sein. Deshalb greifen wir Wünsche und
Bedürfnisse auf und wecken die Neugier der Kinder durch vielseitige
Vorschläge.
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Kinderkonferenz
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In der
Kinderkonferenz können alle Hortis ihre Meinung mitteilen und im
Hortgeschehen mitentscheiden.
Themen sind z. B:
▪ Gestaltung der Freitage
▪ Regeln im Hort
▪ Wünsche
▪ kindgerechte Diskussionen
▪ Aufgreifen von Unstimmigkeiten zwischen den Kindern
▪ Raumgestaltung
▪ Informationsweitergabe von Erziehern an Kinder
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